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Zahnersatz

Implantatgetragener Zahnersatz

Als Implantate bezeichnet man künstliche Zahnwurzeln, die in zahnlose Kieferbereiche "eingepflanzt" werden. Wir arbeiten mit Implantatsystemen führender Hersteller, wie z.B. Camlock, Straumann. In unserer über 15-jährigen Erfahrung konnten wir unser Know How mit einem Erfahrungsschatz aus mehr als 12.000 gesetzten Implantaten ständig weiterentwickeln und verfeinern.

Es ist passiert: Ein Schneidezahn fehlt
Schema: Natürliche Zahnwurzeln
Schema: Das Implantat als künstliche Wurzel wird mit einer Krone versorgt

Im Vorfeld einer geplanten Implantation ist eine umfassende Anamnese und Diagnostik (z.B. Digitale Volumentomographie) nötig. Im gemeinsamen Planungsgespräch klären Zahnarzt, Kieferchirurg und Zahntechnikermeister das Vorgehen und wägen evtl. Risiken sorgfältig mit dem Patient ab.

Zu unterscheiden sind:

  • Einzelzahnimplantat
  • Festsitzende implantatgetragene Brücke
  • Gaumenfreie teleskopierende Brücke

Vorteile von Implantaten:

  • der verlorene Zahn wird auf natürliche Weise ersetzt, gesunde Nachbarzähne werden geschont und Brücken vermieden (Einzelzahnersatz)
  • durch das gezielte Setzen von Implantaten ist es möglich, eine Brücke anzufertigen, wenn eigentlich nur noch eine Prothese möglich wäre (verkürzte Zahnreihe)
  • der Ersatz auf Implantaten verschafft Ihnen das Gefühl, auch dort eigene Zähne zu haben, wo keine mehr vorhanden sind
  • die Kaufunktion und Ästhetik können so wiederhergestellt werden wie bei natürlichen Zähnen
  • bei fachgerechter Ausführung, guter Mundhygiene und regelmäßiger Kontrolle hält implantatgetragener Zahnersatz über viele Jahre
  • auch bei totaler Zahnlosigkeit können Ihnen Implantate ein absolut besseres Lebensgefühl, verglichen mit totalen Prothesen, bieten
  • dort, wo Implantate in den Knochen eingeheilt sind, bleiben knöcherne Strukturen erhalten (Erhalt des Gesichtsprofiles)
  • grundsätzlich ist es möglich, einen Patient vom Verlust eines Zahnes bis zur Zahnlosigkeit schrittweise mit Implantaten zu versorgen, ohne ihn jemals mit einer Prothese konfrontieren zu müssen

Besonderheiten:

  • Nur bei geeigneter Kiefersubstanz und -struktur einsetzbar
  • bei Bestehen schwerer Grunderkrankungen (z.B. bestimmte depressive Erkrankungen) nur bedingt möglich
  • Je nach Anzahl zu setzender Implantate und chirurgischem Aufwand hohe Kosten